Stark sein war nie dein Problem.
Aber du hast dich dabei selbst verloren.

Für Frauen, die nicht mehr nur funktionieren, sondern sich wieder spüren wollen

Du bist hier richtig...

  • wenn du nachts wach liegst, obwohl „eigentlich alles gut“ ist.
  • wenn du das Gefühl hast, innerlich abzustumpfen – obwohl du funktionierst.
  • wenn du alles gegeben, aber dich selbst dabei verloren hast.
  • wenn du dich nach etwas sehnst, was tiefer ist als oberflächliche Lösungen durch schnelle Tipps oder Techniken
  • wenn du merkst: Du lebst ein Bild, das nicht deins ist.
  • wenn du stark sein kannst – aber dabei auf der Strecke bleibst.
  • wenn du dich lange zuständig gefühlt hast – für alles und jeden – und dich jetzt fragst: Wer kümmert sich eigentlich um mich?

Wenn hier etwas in dir nickt…

Nach der Trennung

Die Beziehung ist vorbei – nach vielen Jahren. Der Alltag läuft irgendwie weiter, aber innerlich ist alles leer.

„Ich habe mich so lange angepasst, dass ich nicht mehr weißt, wer ich selbst bin.“

Beruflich erfolgreich – innerlich leer

Karriere, Projekte, Verantwortung – aber kein Raum mehr für das eigene Spüren. Eine leise innere Erschöpfung, die sich nicht wegerklären lässt.

„Ich weiß, wie man liefert. Aber ich weißt nicht mehr, wie sich Leichtigkeit anfühlt.“

Mitten im Leben – aber ohne Sinn

Kein äußerer Anlass, aber innerlich realisieren und anerkennen: Die bisherige Lebensroute war nicht meine.

„Es fehlt nichts – und trotzdem fehlt mir alles.“

Wenn die Kinder aus dem Haus sind

Das Nest ist leer. Die Kinder sind groß, aus dem Haus. Außen ist Ruhe, innen ein großes Fragezeichen...

„Ich habe immer funktioniert. Jetzt, wo niemand mehr ruft, höre ich mich selbst – und erschrecke.“

Nach einer Erkrankung

Eine Diagnose, ein Bruch – plötzlich steht alles still. Und nichts fühlt sich mehr selbstverständlich an.

„Ich bin wieder gesund. Aber ich fühle mich nicht heil.“

Die leise Krise – ohne klaren Grund

Kein äußerer Anlass, aber innerlich das Gefühl: So geht es nicht weiter. Eine Ahnung, dass etwas sterben muss, damit etwas Neues geboren werden kann.

„Ich kann es nicht benennen, aber ich weiß, dass sich etwas in mir verändert.“

...dann braucht es vielleicht keinen weiteren Grund. Nur einen nächsten,

kleinen Schritt.

Hey, ich bin Christina

Ich weiß, wie es ist, stark zu sein, obwohl man innerlich müde ist.
Ich kenne den Wunsch, zu helfen, es allen recht zu machen – und dabei selbst zu verschwinden.

Ich habe viele Rollen erfüllt. Und irgendwann gemerkt: Ich bin da drin nicht mehr spürbar.

Ich bin aus dem Funktionieren ausgestiegen.
Ohne Netz. Ohne Plan B.

Heute begleite ich Frauen, die spüren, dass es Zeit ist. Zeit, Schicht um Schicht das freizulegen, was ganz ursprünglich da ist.

Worte von Frauen, die einen Schritt gegangen sind...

"Ein Moment, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war ein „aha"-Erlebnis: Ich hatte mich echauffiert über eine andere Frau, die immer hinter ihrem sehr dominanten Mann zurücksteckt, sich nicht durchsetzt und auch nicht ihr zustehendes Recht einfordert. Christina Bronisch führte mich subtil mit geschickten Fragen an die Erkenntnis heran, dass ich selbst wie diese Frau bin, über die ich mich gerade aufrege. Sie war der Spiegel im Außen, der mir aufzuzeigte, wo bei mir selbst der Nachbesserungsbedarf liegt...

– Martina, 56

"Ihre offene, empathische und einfühlsame Art hat mich bereits im ersten Gespräch ruhiger gestimmt.
Mich verstanden zu fühlen, ohne dass mich beim Zuhören jemand belehrt, es besser als ich weiß, mir einfach diesen Raum des wertungsfreien Ausdrucks schenken konnte, hat mich berührt. Danke dir liebe Christina für deine Begleitung."

– Lena Bertilo

"Liebe Christina, ich finde es immer sehr hilfreich mit dir zu sprechen, weil ich weiß, dass ich von dir immer eine ehrliche Rückmeldung bekomme. Auch wenn es vielleicht nicht immer das ist, was ich hören möchte, ist es aber gerade deshalb so wertvoll."

– Birgit

Mein Blog

für mehr Du Selbst

Von Funktionieren zum Fühlen – wenn Frauen über 40 ihre innere Stimme wiederentdecken
Die Magie des Malspielens
Wenn du dich FÜR DICH entscheidest

Du darfst langsam gehen.
Aber du darfst gehen.

Wenn dich etwas auf dieser Seite berührt hat – dann darf genau das vielleicht dein nächster Schritt sein.

Es braucht kein Ziel. Kein Vorhaben. Nur ein erstes Wort. Ich höre zu. In Ruhe. Ohne Erwartung.